2020

«"Palast der Miserablen" kommt düster daher, ist aber auch voller Galgenhumor und Situationskomik. Mehr noch als eine Chronik des Schreckens ist der Roman eine Chronik des Alltags trotz aller Schrecken. Politik, Soziologie, Psychologie, Tradition und individuelle Hoffnungen und Wünsche verbinden sich zu einer grossen Erzählung über den Zustand des Irak in den Jahren vor dem Sturz Saddam Husseins.»
Franziska Hirsbrunner, Radio SRF 2 Kultur, Mai 2020

»Abbas Khider war stets ein Autor, der seine erdrückenden Geschichten in einen oft irritierend optimistischen Tonfall verpackt hat. Dieser neue Roman ist ein Buch des Überlebens. Und das ist unter diesen Umständen allemal ein Grund zur Freude.«
SWR-Bestenliste, Mai 2020

»Ein zutiefst trauriges Buch von tiefer Menschliebe mit so lebendigen Figuren, dass sie einen weiterbegleiten und sich zu Wort melden im eigenen Gedächtnis. Unbedingt lesenswert!« Gisela Fichtl, Münchner Feuilleton, 28.04.2020

»Es ist wunderbar, diesen quicklebendigen Shams und seine Familie kennenzulernen und es ist toll, einen Schriftsteller zu haben wie Abbas Khider, der so erzählen kann.«
Gabriele Hafner, Münchner Kirchenradio, 27.04.2020

»Nüchtern, und auch mit Humor, der das Lachen gefrieren lässt, wird das Schicksal von Menschen erzählt, die zum Spielball der Geschichte wurden.«
Elisabeth Drost, Kontinente Magazin, 2 Ausgabe 2020

»Abbas Khider gelingt es, das bedrückende Porträt eines verlorenen Landes und seiner Menschen zu zeichnen ... Es ist ein sehr persönlicher Roman geworden, der trotz aller Dramatik auch heiter und humorvoll erzählt ist.«
Christiane Schwalbe, Neue Buchtipps, April 2020

»Ein sehr dichtes, fesselndes Werkt.«
Peter Zschunke, dpa, 14.04.2020

»Ein Buch, das über die Geschichte des Iraks weit hinausgeht.« Insa Wilke, 3sat Kulturzeit, 08.04.20

»Eine ganz tolle Geschichte. Der "Palast der Miserablen" von Abbas Khider. Sehr atmosphärisch.«
Kristian Thees, SWR3, 11.04.2020

»Immer, wenn wieder Hoffnung aufkeimt, dass sich eine Art von Normalität einstellen könnte, wird im nächsten Moment alles wieder zunichtegemacht. Khider zeigt uns Lesenden dieses "Land der unterirdischen Kerker" – hautnah und beklemmend.«
Nicola Steiner,  Blick  Zeitung,  09.04.2020

»Mit feinem Humor, klaren, schnörkellosen Sätzen und einer leisen, aber unerbittlichen Erzählweise schreibt der 47-jährige Abbas Khider Shams’ Geschichte auf...«
Valeria Heintges, Luzerner Zeitung, 06.04.2020

»Es ist ein unglaubliches Buch, das Abbas Khider mit diesem persönlichen und sehr lebendigen Roman vorlegt. In jeder Hinsicht lesenswert, sprachlich, inhaltlich, voller unvergesslicher Figuren.«
Christian Ruf, Dresdner Neueste Nachrichten, 04.04.2020

»Khider hat einen Bildungsroman vorgelegt: Man lernt den Irak und damit das Fremde aus einer Sicht kennen, die die Fremdheit aufhebt. Was kann ein Buch mehr?«
Kulturnews Magazin, April 2020

»Eindringlicher und erschütternder Roman.«
Kristina Pfoser, ORF, 30.03.2020

»"Palast der Miserablen" bringt uns nun nach Bagdad, in eine der Megacities, die brummen und stinken, eine Stadt, die die Armen und die Neuankömmlinge an die Ränder drängt und dort sich selbst überlässt, deren korrupte Exekutive aber immer dann hart durchgreift, wenn es ihr gerade in den Kram passt. Geschrieben ohne Moral-Hammer, komplett unverbittert, und voller Wertschätzung für und Solidarität mit all den Überlebenskünstlern, die aus Scheiße ein Leben bauen, das aber nur solange hält, wie es niemand zerschlägt.«
Michael Bartle, Bayern 2, 24.03.2020

»Ein positives Buch, ein Buch über Widerstand und ein Buch über Lebensfreude.«
Daniel Fiedler, ZDF, 26.03.2020

»Aktuelle Politik verstehen durch Dichtung – Menschen aus allen Regionen aller Zeiten verstehen durch Dichtung. Das ist die grandiose Kraft von Erzählung, Lyrik, Drama. Dazu gehört Abbas Khiders Roman „Palast der Miserablen“.«
Münchner Merkur, 24.03.2020

»Wie immer ist seine literarische Fiktion autobiografisch grundiert, und wie immer schreibt Khider klar und verständlich, unverschnörkelt realistisch, direkt und spannend. Doch seine Sprache ist geschmeidiger geworden, genauer und eleganter. Zu erzählen hatte er schon immer mehr als genug, viel mehr jedenfalls als die seiner schreibenden Genrationsgenossen. Jetzt aber folgt man nicht nur atemlos der sich oft geradezu überschlagenden Romanhandlung, sondern freut sich über deren souveräne sprachliche Darstellung.«
Klaus Hübner, Luxemburger Wort, 21.03.2020

»Khider war als junger Mann selbst in arabischen Gefängnissen inhaftiert, er kann Folter aus eigenem Erleben be- schreiben. Sicher auch ein Grund dafür, dass in diesem Roman kein Platz für Heroisierungen ist, kein Platz für Schwarz und Weiß. Dafür schillern die Grautöne, mit denen er seine Hauptpersonen charakterisiert. Etwa die aufbegehrende Schwester, die ins Bankgeschäft einsteigt und ihre Kunden ausnimmt. Wie schon in „Die Orangen des Präidenten“ stattet Khider seine Figuren mit Galgenhumor und Schlagfertigkeit aus. Deshalb bleibt man beim Lesen an ihrer Seite, auch wenn einen das Grauen packt.«
Claudia Ingenhoven, Stuttgarter Zeitung, 17.03.2020

»„Palast der Miserablen“ ist sein bislang bestes Buch ... In kurzen, präzisen Sätzen beschreibt er eine Welt von innen, die in der deutschen oder englischen Literatur noch weniger bekannt ist. Das gilt besonders für das verstörende letzte Kapitel „Zeit der Bouteille“, das entsetzliche Verhöre und schreckliche Foltermaßnahmen enthält. Abbas Khider spricht aus eigener Erfahrung während seiner Haft und Folterung in Bagdad. Seiner Flucht über Jordanien und Libyen 1996 bis zum Asyl in Deutschland verdanken wir dieses Buch. Es könnte dringlicher und aktueller kaum sein.«
Alexander Kosenina, FAZ, 16.03.2020

»Ein großer Irak-Roman ... „Palast der Miserablen“ ist auch ein Entwicklungsroman über Herkunft und Klassenschranken hinweg«
Andreas Fanizadeh, taz, 11.03.2020

»Ein schwerwiegendes wichtiges Buch mit langem Echo.«
Kirsten Guthmann, Radio 91.2, 08.03.2020

»Die vielleicht größte Stärke der Kunstform Literatur, das zeigt Abbas Khider, liegt nicht darin, Handlungsempfehlungen zu geben, sondern zu erinnern, nicht locker zu lassen, die Sprache nicht zu verlieren angesichts des Unsäglichen, sondern es auch dann zu begleiten, wenn es in absehbarer Zeit nicht verschwinden wird, und damit diejenigen zu würdigen, die ihm ausgesetzt sind.«
Lea Schneider, Süddeutsche Zeitung, 07.03.2020

»Ein tieftrauriger und wunderschöner Roman über Unrecht und Verletzlichkeit.«
Katharina Manzke, Bücher Magazin, Ausgabe 3.2020

»Seine Geschichte geht unter die Haut.«
Babina Cathomen, Kulturtipp Magazin, Ausgabe 7/2020

»„Palast der Miserablen“, es macht traurig, es beglückt, es halt nach. Es ist nicht lamoryant, effekthaschend oder gar „orientalisch“ geschrieben, sondern klar, sachlich und nüchtern und trifft uns genau deswegen – das bisher beste Buch des Autors.«
Lingener Tagespost, 07.03.2020

»„Das war mein Irak, hier gab es keine Liebesromane“ ... Der Satz bleibt in Erinnerung. Ebenso wie das gesamte Buch. Eindringlich, realistisch und dabei sehr persönlich.«
Katrin Stahl, SÜDWEST PRESSE, 06.03.2020

»Abbas Khider hat wunderbare Figuren geschaffen, und es tut weh, sie scheitern zu sehen … Abbas Khider hat die Grausamkeiten des irakischen Regimes überlebt, und nun lässt er die sprechen, die selbst nicht mehr können.«
Leonie Berger, SWR, 29.02.2020

»Ein erschütterndes Werk, das mehr ist als Kunst - ein zeitgeschichtliches Zeugnis.«
Münchner Merkur, 28.02.2020

»Mit „Palast der Miserablen“ hat der deutsch-irakische Schriftsteller Abbas Khider einen beeindruckenden Roman über das Aufwachsen, Überleben und den Alltag im Irak geschrieben.«
Marie Kaiser, Radio Eins, 27.02.2020

»Sehr gekonnt ... Es ist eine Geschichte, die nichts beschönigt und aus der sich jeder Anflug von orientalischer Poesie verabschiedet hat. Deshalb trifft sie mit umso größerer Wucht ... Sein „Palast der Miserablen“ ist auch deshalb ein so eindringlicher Roman.«
Hamburger Abendblatt, 27.02.2020

»Abbas Khider schreibt dies so mitreißend, dass es schaudern macht. Doch ist es die Wirklichkeit, die diesem Roman die Hoffnungsvollen Seiten verdunkelt.«
Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau, 27.02.2020,

»Khider (ist) ein facettenreicher Roman gelungen, der besonders durch seine Charaktere und Randepisoden besticht. Nicht zuletzt ist er ein Loblied auf die Literatur, auch ganz unabhängig von Diktatur.«
Martina Kopf, Literaturkritik, Ausgabe 03-2020

»Eine phantastische Geschichte, mitten aus dem Leben. Ein packendes Buch mit einer erzählerischen Wucht, der man sich kaum entziehen kann.«
Katrin Krämer, Radio Bremen, 25.02.2020

»Abbas Khider gehört längst zu den wichtigen deutschsprachigen Schriftstellern der Gegenwart. Seine Literatur ist überraschend nüchtern, mit kurzen Sätzen, einem schonungslosen Blick für die Grausamkeiten von Krieg und Folter und voller Humor, der halb befreiend, halb bitter ist. ... Ein mitreißender neuer Roman.«
Julia Encke, FAZ, 23.02.2020

»"Palast der Miserablen" – klar und klug geschrieben, grausam packend. Abbas Khider erzählt Weltgeschichte, aus der Sicht eines Menschen, der nichts anderes will, als in dieser Welt zu überleben.«
Alexander Wasner, SWR, 23.02.2020

»Mitreißend.«
Berliner Zeitung, 22.02.2020

»Ein wundervoller, trauriger Roman, mit dem Abbas Khider seine Leserinnen und Leser noch intensiver als je zuvor mitnimmt in das Land, in dem er aufwuchs.«
Anne-Dore Krohn, rbbKultur, 20.02.2020

»Khider erzählt mit weltkluger Zärtlichkeit von seinen Figuren. Und begeisternd von der Leidenschaft für Literatur… Der Roman ist das Porträt eines Landes, das bis heute nicht zur Ruhe kommt. Eine irakische Coming of age-Geschichte. Ein Faustschlag gegen eine geschlossene Tür.«
Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur, 20.02.2020

»Ein quicklebendiges, tragikomisches Coming of Age-Gesellschaftsportrait mit Zügen eines Abenteuerromans, grundiert mit autobiographischen Reminiszenzen.«
Ulrich Noller, Radio COSMO, 19.02.2020

»Seine Sprache ist so geschmeidig und genau geworden, dass man nicht nur atemlos der Handlung folgt, sondern auch dem Rhythmus seiner Sätze. „Palast der Miserablen“ ist sein bisher bestes Buch.«
Klaus Hübner,Tagesspiegel, 18.02.2020,

»Abbas Khider schreibt wunderbar und dieser Roman ist bevölkert von tollen Figuren … Dieses Buch ist so leicht wie schonungslos und genauso hart wie poetisch.«
Bianca Schwarz,  hr2-Kultur, 17.02.2020

»So ist das in diesem wundervollen, traurigen Roman: Immer, wenn irgendetwas auch nur den Anschein erweckt, vielleicht in eine gute Richtung zu gehen, kommt ein gewaltiges "Doch dann", das alles erschlägt.«
Alexander Solloch, NDR Kultur, 17.02.2020





2019


»Urkomisch, bissig geschrieben und an mancher Stelle eine Offenbarung … Khiders Buch macht wahnsinnig Spaß beim Lesen. Jeder, der sich nur ein bisschen für das Funktionieren von Sprache interessiert, sollte es unbedingt lesen oder auch: De Buch ist fantastisch.« Helena Golz, Schwäbische Zeitung

»Eine charmante Satire, nicht nur über die Sprache der Deutschen, sondern auch über ihre Gesellschaft.« Florian Holler, SZ Extra

»Denen, die solche „Verbesserungsversuche“ bierernst nehmen und folglich wutschäumend wieder mal den Untergang des Abendlandes wittern, sei gesagt, was der Autor selbst seinem „endgültige Lehrbuch“ als augenzwinkernde Vorbemerkung mitgibt: “Dies Büchlein ist ernsthafter sprachwissenschaftlicher Schwachsinn“.« Alexander Altmann, Münchener Merkur

»Bei Abbas Khider kommt alles, selbst das Schlimmste, im Kleid der Komik daher. Deshalb ist dieses Buch wohl als Liebeserklärung zu lesen. So lustig war ein Lehrbuch jedenfalls noch nie.« Martina Läubli, NZZ

»Und so einer ist dringend nötig, denn als Muttersprachler übersieht man leicht, in welchen Schwierigkeiten das Deutsche steckt. Es ist zu kompliziert. Es kann im globalen Wettstreit der Sprachen nicht mithalten. In zwei bis dreihundert Jahren, so warnen Wissenschaftler, wird es ausgestorben sein wie die Dinosaurier. Khider weiß Rat.« Uwe Wittstock, Focus Magazin

»Dieses ‚endgültige Lehrbuch‘ liest sich wie ein Sprach-Comic, freiwilliger und unfreiwilliger Humor tänzeln umeinander, Logik und Unsinn führen Ringelreihn. Dada lässt grüßen, und die konkrete Poesie runzelt die Stirn. Sollten die deutschen Muttersprachler keine Einsicht zeigen, ihre Sprache umkrempeln zu lassen, dann hat Abbas Khider noch eine starke Truppe im Hinterhalt im Kampf gegen seinen Hauptfeind, den Umlaut.« Lerke von Saalfeld, FAZ

»„Deutsch für alle“ ist vielmehr ein mit spitzer Feder geschriebener Augenöffner für den geborenen Deutschen ...« Thomas Andre, Hamburger Abendblatt

»Der Autor hat Humor, sein Text besitzt einen angenehm sarkastischen Unterton. Der Leser schätzt sich während der Lektüre entweder unendlich glücklich, weil Deutsch die Muttersprache ist und man sich den Leidensweg Khiders ersparen kann. Oder die Leserin kämpft selbst mit dem Spracherwerb und nickt permanent zustimmend, weil sie die deutsche Sprache am liebsten zum Teufel jagen würde.« Swantje Schütz, Goethe Institut

»„Dieses Büchlein ist ernsthafter sprachwissenschaftlicher Schwachsinn“, heißt es in der Vorbemerkung. Das stimmt, kommt aber so zum Brüllen komisch, so leicht und locker und mit so vielen wunderbaren Anekdoten und so schönen Beschreibungen der Absurditäten dieses unseres Landes daher, dass man es gar nicht mehr zuschlagen will ... Khider schafft das Kunststück, liebevoll und zärtlich die Schönheit und die Ausdrucksmöglichkeiten der deutschen Grammatik aufzuzeigen und gleichzeitig ein Verständnis dafür zu entwickeln, welche Probleme diese Sprache Nicht-Muttersprachlern bereitet. Das Buch sollte Pflichtlektüre für alle sein, die Deutsch als Fremdsprache lehren oder sonst in irgendeiner Form mit Menschen aus anderen Herkunftssprachen zu tun haben. Eine Pflichtlektüre übrigens, die ungeheuer viel Spaß macht!«
Irmgard Hölscher, KommBuch

»Der Autor zwinkert uns zu, liebevoll. Ein wenig kopfschüttelnd liebevoll – schaut mal wie verrückt eure Sprache ist – aber eben liebevoll. ...« Wolfgang Meyer, WDR

»Khiders Vorschläge zur Sprachrevolution sind zwar natürlich nicht ernst gemeint, haben aber einen ernsten Kern: „Urdeutschen“ werden durch sein Büchlein auf humorvolle Art all jene Sprachklippen nähergebracht, die sie als Muttersprachler ganz selbstverständlich umschiffen. Das ist zum einen sehr unterhaltsam – führt idealerweise aber auch dazu, dass man jenen, die laut landläufiger Meinung „erstmal richtig Deutsch lernen sollen“, künftig vielleicht etwas mehr Verständnis entgegenbringt. Wenn nicht sogar Mitleid.«  Johanna Dupré, Allgemeine Zeitung

»Khider macht sich daran, die deutsche Sprache zukunftsfähig zu machen ...« Klaus Ungerer, Cicero Magazin

»Ein subversives Vergnügen, entstanden aus dem Wunsch, allen und vor allem erwachsenen Migranten das fremde Idiom verständlicher und leichter erlernbar zu machen.« Cornelia Zetzsche, Bayer 2

»Die Prosa ist amüsant, die Anekdoten aus dem Leben des Autors sind manchmal bitter aber trotzdem witzig präsentiert, die Vorschläge, mit denen er die deutsche Sprache erneuern will, absurd aber gleichzeitig ausgeklügelt.« Francesca Polistina, MiGAZIN

»Nachdem alle bisherigen Erzählungen von Abbas Khider lesenswert waren, liest man halt mal los. Und ist mal wieder bestens unterhalten ....« Katharina Erlenwein, Nürnberger Nachrichten

»Es ist unterhaltsam, witzig und sollte jeder lesen ...« Rotraut Schöberl, Kronen Zeitung

»Es ist eine große Freude, zusammen mit Abbas Khider über das Ungetüm zu lachen, das deutsche Grammatik heißt...« Judith v. Sternburg, Frankfurter Rundschau

»Er repariert die deutsche Sprache und er repariert damit auch die Verhärtungen und Geschlossenheiten, die wir in unserer Gesellschaft haben. Und er macht das auf wahnsinnig charmante und auf kluge Weise. Er gibt der deutschen Sprache wieder eine Melodie - was heißt wieder, vielleicht erstmals.« Simone Buchholz, NDR Bücherjournal

»Ein Buch mit dem man über den Irrsinn der deutschen Sprache lachen kann. …Ein Lehrbuch, dass hilfreich sein kann, für jemanden, der gerade Deutsch lernt. … Und eine Hommage an das Deutsche, es steckt ganz viel Liebe zu dieser Sprache drin.« Bianca Schwarz, hr2 Kultur

»Das ist eine Kunst: Ein Buch über deutsche Grammatik zu schreiben und dabei die Leser zum Lachen zu bringen … „Deutsch für alle“ ist eine erhellende Satire, ein großartiges Buch, das eben wirklich für alle ist.« Leonie Berger, SWR2

»Khiders Buch ist keineswegs, wie es tiefstapelnd in der Einleitung heißt, „ernsthafter Schwachsinn“. Man sollte es vielmehr allen, die über das Funktionieren unserer Sprache nachdenken, ans Herz legen. All jenen aber, die Deutsch unterrichten, die Schülern oder Fremdsprachigen unsere Grammatik einpauken, sollte es zu einer Pflichtlektüre werden.« Klemens Renoldner, Die Presse

„Vielleicht braucht es einen Neudeutschen wie Abbas Khider, um diese Sprache auch mit Humor zu betrachten.“ Maja Fiedler, WDR 5 Scala

»Khider beherrscht  einen tiefgründig-leichten, ja heiteren Erzählton .... Das Faszinierende an dieser Lektüre sind die dazugehörigen Erfahrungen mit der alten und der neuen Heimat, die Khider seinen Sprachkurskapiteln unterlegt ...« Gerhard Zeillinger, Der Standard

»Der deutschen Sprache hat Khider eine wahrhaft entzückende Hommage gewidmet ... Khider muss ein Menschenfreund sein. Die Lektüre seines Buches bereitet eine Riesenfreude und noch dazu können alle deutschen Muttersprachler drei Kreuze schlagen, dass Deutsch für sie keine Fremdsprache ist.« Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung

»Ein ungewöhnliches Lehrbuch mit einer großen Portion Witz!«
 Westart: WDR

»Ein ungeheuer komischer Gesamtblick auf den Irrwitz menschlichen Lebens und Sterbens und Lernens.« Alexander Solloch, NDR Kultur



2016

»Abbas Khider schreibt schlanke Bücher. Sie sind entschlackt. Reduziert auf das Wesentliche. Kein Nippes, kein Schnickschnack, so wie das Gepäck eines Menschen, der auf der Flucht ist.« Ilja Trojanow, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Hier ist ein Dichter am Werk. Ein formbewusster Autor, der die uralte europäische Tradition des Schelmenromans wiederbelebt. ... Zu den Risiken und Nebenwirkungen der Literatur gehört das Aufdecken von Verlogenheiten. Abbas Khider deckt hier, mit rücksichtslosem Witz, die große Verlogenheit auf, dass die Bundesrepublik seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland ist, aber kein Einwanderungsland sein will.« Christian Delius, Süddeutsche Zeitung

»Khiders Buch ist differenziert und vielschichtig, irritierend, teils poetisch, teils abgründig, berührend, derb oder bitter-ironisch. Es bedarf einer einfühlsamen Lesart, einer Empathie für die Figuren, nach der Fähigkeit unter die Oberfläche zu schauen, statt vorschnell scheinbar naheliegende Schlussfolgerungen zu ziehen. ... Trotz des passagenweise bedrückenden und erschütternden Inhalts hat Abbas Khider einen unterhaltsamen Roman geschrieben. « Vladimir Vertlib, Die Presse

»Khiders Figuren sind Entwurzelte, Träumer und Beobachter, Einzelgänger, Poeten ohne Werk ... und Spielbälle eines Schicksals, das überwiegend in einfachen Worten erzählt wird, aber weitaus komplexer ist, als man auf den ersten Blick meinen könnte.« Hubert Spiegel, FAZ

»Erst war der Flüchtling Opfer, nun ist er Täter. 'Ohrfeige' fügt beide Bilder zusammen. Damit ist der deutschsprachige Flüchtlingsroman in der Realität angekommen, seine Figuren sind Individuen, widersprüchlich, Menschen – wie wir.« Sebastian Hammelehle, Der Spiegel

»Abbas Khider zeigt sich erneut als brillanter Erzähler.«
Katharina Erlenwei, Nürnberger Nachrichten

»"Ohrfeige" kommt nun beim großen Münchner Hanser-Verlag heraus, und man darf auch grundsätzlich sagen, dass das Buch viele Leser verdient. Anders als Jenny Erpenbecks unsentimentale Gutmensch-Revue "Gehen, ging, gegangen" und Shumona Sinhas Hardcore-Realismus in "Erschlagt die Armen!" erzählt Khider ausschließlich aus der Perspektive der illegal und mithilfe von Schleppern Einreisenden, die in Deutschland beinah genauso unfrei sind, wie sie es in ihren Heimatländern waren.« Thomas Andre, Hamburger Abendblatt

»Das absolut Großartige an diesem Roman: Karim spricht mit einer unvergesslichen Stimme, er ist ein poetischer Schelm, ein gleichzeitig naiver und bauernschlauer Don Quijote, der einen aussichtslosen Kampf führt gegen die deutsche Bürokratie. ... Abbas Khider hat das Buch der Stunde geschrieben. ... Dieses Buch ist ein zutiefst menschliches, es gibt einem das Gefühl, sogar die Gewissheit, dass wir Menschen treffen, wenn wir von Abschiebung reden, von Kontingenten und von Obergrenzen. Und noch ein letztes Lob: Abbas Khiders Buch hat diese ganze aufgeladene Diskussion nicht mal nötig, seine Figuren könnten ganz für sich stehen, wir Leser werden sein Personal niemals ab- oder zur Seite schieben wollen.« Michael Bartle, BR2

»Eine unbedingte Leseempfehlung.« Ursula May, hr Kultur

»Hochaktuell, einfühlsam, drastisch, lesenswert.« Sophie Weigand, Literaturen

»Düsteren Passagen wie dieser Prophezeiung Karims stehen satirische bis groteske Episoden gegenüber. Meistens ist es eine Mischung aus beidem. Zwischen Zorn und Heiterkeit liegt auch der Ton. Dabei schreibt der Iraker Abbas Khider ein besonders schönes Deutsch, schnörkellos und poetisch.« Claudio Campagna, NDR Kultur

»Lesenswert und präzise geschrieben, mit einer frischen Prise Galgenhumor.« Jörn Birkholz, Glanz&Elend

»Abbas khider kam als Asylbewerber aus dem Irak, mittlerweile ist er eine der originellsten Stimmen der Zeitgenössischen deutschen Literatur.« Ullrich Noller, Funkhaus Europa

»Ein Schelmenroman mit autobiographischer Grundlage und kafkaesken Zügen (...) Ein brandaktuelles Buch.« Claudia Dammann, WDR5

»Khider liefert einen eindrücklichen Blick in das Labyrinth der deutschen Asylbürokratie. ... Mit trockenem Witz und rauem Ton schildert Khider den absurden Alltag von Flüchtlingen.« Yasemin Ergin, NDR Kulturjournal

»Es ist ein Markenzeichen des Autors Khider, drastisch und poetisch zugleich zu schreiben - und auch Bitterböses mit Galgenhumor zu schildern. Das macht seine Bücher gut lesbar, sie sind durchdacht und dabei voller Leben, weder politisch korrekt noch thesenhaft trocken.« Carsten Hueck, SWR2

»Mal zum Schreien komisch, dann ist es auch wieder tieftraurig.« Gesa Ufer, Radio Eins

»Dies dürfte der erste deutsche Roman sein, der aus dem Innern eines Flüchtlingsheims spricht. (…)"Ohrfeige" ist rauer als Khiders Debut "Der falsche Inder", die dort beschriebene Realität  ist uns durch die so genannte Flüchtlingskrise vertrauter geworden, und wieder kann man sagen: Wie gut, dass es diesen deutschen Schriftsteller gibt.« Renée Zucker, Inforadio rbb

»Ohne die Grenzen des Realismus zu überschreiten, schildert Abbas Khider in diesem ebenso eindringlichen wie raffinierten Roman einen Fall, der hochaktuell ist, wenn auch nicht alltäglich." Ursula März, Deutschlandradio Kultur.« Ursula März, Deutschlandradio

»... zutiefst traurige, ärgerliche, lebendige Szenen, die so schnell nicht in Vergessenheit geraten. ... "Ohrfeige" trifft den Leser mitten ins Gewissen.« Fatma Aydemir, taz

»Eine poetische wie provokante irakisch- deutsche Flüchtlingsgeschichte und eine schallende Ohrfeige für all die Bescheidwisser in schwieriger Zeit.« NDR – 9-Sekunden-Rezension

»Es ist das Buch der Stunde.« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung

»Das Absurde, überhaupt der ganze Humor in Khiders Erzählung, nimmt einen sofort ein für dieses Buch, genauso wie sein reduzierter Stil und der manchmal rauhe Tonfall.« Julia Encke, FAZ

»Khider ist ein Meister darin, existenzielle Verzweiflung in kleinen Momenten absurder und anderer Komik zu spiegeln.« Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau

»Literatur macht sichtbar, was sich den geltenden Übereinkünften nicht fügt. Aus dem fiktionalen Abstand resultiert ihr Erkenntnisgewinn. Und so kann die Fantasie eines bekifften Nachmittags die Augen für die Realität weiter öffnen als tausend Reportagen.« Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung

»Ohne die Grenzen des Realismus zu überschreiten, schildert Abbas Khider in diesem ebenso eindringlichen wie raffinierten Roman einen Fall, der hochaktuell ist, wenn auch nicht alltäglich.« Ursula März, Deutschlandradio



»So drastisch und konsequent allein aus der Sicht eines Flüchtlings hat das bisher noch kein deutscher Autor aufgeschrieben.Khider lässt die Bürokraten verstummen und stattdessen Karim, den "einfachen" Asylbewerber erzählen, was große Politik im Kleinen anrichten kann. Das Ergebnis ist eine Frechheit, eine Provokation, aber eine, über die es sich nachzudenken lohnt, wenn man Fehler nicht wiederholen will.« Johanna Metz, Das Parlament

»Abbas Khider ist mit „Ohrfeige“ vieles gelungen, das Wichtigste an seinem Roman aber sind: Ehrlichkeit und Humor...« Kulturnews

»Abbas Khiders Buch ist ein aktueller und doch zeitloser Roman.« Südwest Presse

»Ein aktuelles, trauriges, nachdenkliches aber auch witziges Buch von einem stimmgewaltigen, sympathischen und authentischen Autor.« Birgit Goormann-Prugger, Süddeutsche Zeitung

»Khiders Roman endet damit, dass ein Freund sich zum religiösen Fundamentalisten radikalisiert, ein anderer ist nach Beginn des Irakkriegs verrückt geworden. Kein überraschender Schluss angesichts der alltäglichen Schikanen durch die Behörden, denen die Asylsuchenden ausgesetzt sind. Und doch zeigt sich die erlittene Zurückweisung anhand dieser Freunde in einer verdichteten Form und macht so die zerstörerischen Folgen von Ab- und Ausgrenzung deutlich. Folgen, die nicht nur für die MigrantInnen selbst, sondern auch für das Aufnahmeland verheerend sind.» Rahel Locher, WOZ - Die Wochenzeitung

»„Ohrfeige“ ist eine tiefgründige Reise in die Gefühlswelt von Flüchtlingen. Khider gelingt ein humorvoller Zugang zu einem sehr aktuellen Thema.» Björn Struss, Verdener Nachrichten

»Ja, die Rahmenhandlung des Romans ist ernst. Aber Khider hat die unzähligen monologisierenden kleinen Geschichten, die in „Die Ohrfeige“ stecken, mit soviel warmherzigen Details und Humor ausstaffiert, dass selbst die Traurigkeit ihre Schwere verliert und von Poesie überlagert ist.« Kreiszeitung

»Pathos sucht man in Khiders Texten in der Tat vergeblich. Seine Figuren sind keine mitleidheischenden Stereotype, sondern humorvolle Individuen, die den Widrigkeiten ihres Daseins mit Gewitztheit trotzen, so auch Karim Mensy ... Dass Khider einen Flüchtling als Erzählerfigur auserkoren hat, bietet der Leserschaft eine in der deutschsprachigen Literatur unübliche Innensicht.« Wissenschaftskompass

»Insgesamt gelingt ihm mit seinem vierten Buch ein schmaler Schelmenroman ... Einfach und schnörkellos.« Shirin Sojitrawalla, Wiener Zeitung

»Aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation sollte das Werk als „Buch der Stunde“ gelten und für Politiker in Deutschland und Europa eine Pflichtlektüre sein.« Alia Hübsch-Chaudhry, Milieu

»Khiders Sprache ist klar, einfach und treffsicher. Die Szenerien ungeschönt und deshalb so derart glaubhaft.« Susanne Holzapfel, Münchner Kirchennachrichten

»Khider lässt seinen Roman, analog zu seiner eigenen Fluchtgeschichte, um die Jahrtausendwende und 9/11 spielen, doch mit der aktuellen Flüchtlingssituation könnter er kaum aktueller sein.« Simon Welebil, FM4

»Es ist ein Markenzeichen des Autors Khider, drastisch und poetisch zugleich zu schreiben - und auch Bitterböses mit Galgenhumor zu schildern. Das macht seine Bücher gut lesbar, sie sind durchdacht und dabei voller Leben, weder politisch korrekt noch thesenhaft trocken.« Carsten Hueck, OE1

»Wahre Tragik, echte Dramatik kommen bei Abbas Khider nie allein daher, sondern immer Hand in Hand mit einer ihrer sonst oft so entfremdeten Schwestern: der Komik oder der Groteske. Deshalb liest sich Karims schwierige Geschichte wundersam leicht. Bei Khider, als einem von ganz wenigen Autoren, kann man ihr nämlich begegnen: der oft zitierten „unerträglichen Leichtigkeit des Seins“. Es gibt sie wirklich. Aber in der Regel muss erst einer kommen und sie uns zeigen.« Katharina Granzin, Fluter Magazin

»Dieses Buch ist ein Schlüssel, ein Schlüssel zu einer Welt, von der wir so wenig wissen und die wir doch durch allgegenwärtige Berichterstattung zu kennen glauben. Und es ist ein Stück Literatur – warm, direkt und manchmal komisch. Lesen, unbedingt lesen! Es ist manchmal unbequem – aber Karim hilft.« Ulrike Renneberg,  Wümme Zeitung

»Eine mitreißende Erzählung, und trotz inhaltlicher Schwere: Khider berichtet in heiterem Ton. Auch das kann man von Migranten lernen.« Michael Berger, HAZ

»Man lernt viel aus diesem Buch.« Rüdiger Safranski, SRF Literaturclub

»Angesichts der derzeitigen Diskussionen ist es interessant, ab und zu die Perspektive zu wechseln – und zum Beispiel Abbas Khiders neuen, bei aller Drastik und Tragik durchaus komischen Roman 'Ohrfeige' zur Hand zu nehmen.« Antje Weber, Süddeutsche Zeitung

«Tatsächlich liest sich "Ohrfeige" leicht und ermöglich trotzdem eine ungewohnte Sicht: die Sicht eines neu angekommenen Asylbewerbers, der überfordert ist durch die komplizierten Behördengänge, die stete Angst davor, abgeschoben zu werden, und die Sprachschwierigkeiten.» Marina Bolzli, Berner Zeitung

»"Ohrfeige" ist sein vierter, und es besteht nicht der geringste Zweifel, dass dieser furiose Monolog, der alttestamentarische Wucht und brillanten Witz in sich vereint, noch in Jahrzehnten Bestand haben wird. Günter Grass ist tot, Martin Walser ist mit seinem Alter Ego beschäftigt, doch Abbas Khider hat den Roman zum alles beherrschenden Thema der Zeit geschrieben, ihm ist der Einbruch der Wirklichkeit in den Roman gelungen.«
Florian Sendtner, MZ

»Ohrfeige ist bestimmt plakativ und schnoddrig, aber vielleicht muss ein Roman so klingen, wenn sich einer etwas von der Seele schreibt, so unmittelbar und unkomponiert… Man muss Abbas Khiders Sinn für Witz und Situationskomik betonen, denn er konterkariert das Klischee vom „Flüchtlingsroman“.« Katharina Schmitz, Der Freitag

«Der Text will offenbar nicht mit der Ausländerfeindlichkeitskeule punkten, ebensowenig, wie er Flüchtlinge als sakrosankte Wesen darstellen will. Er höhlt das Asylsystem von innen aus, indem er die viel zu dünnen Außenwände beleuchtet und so die Absurdität des erschaffenen Systems offenlegt... Sehr starke Empfehlung.« Roland Freisitzer, Sandammeer Zeitschrift

»Abbas Khider ist eine Bereicherung, denn er ist beeindruckend in seiner Art: Er hat einen tollen Humor und auch interessante Einschätzungen. ... Lachen ist für diesen Autor eine Art Waffe gegen Unterdrückung und auch gegen Hilflosigkeit.« Anne-Dore Krohn, rbb Kulturradio

»Abbas Khider schafft es – selbst in den Neunzigern geflohen – vor allem die lustigen, traurigen und wirklich schrecklichen Alltäglichkeiten der Flüchtlinge zu beschreiben und fühlbar zu machen.« Jörg Petzold, FLUXFM

»Und so ist Ohrfeige kein emotionales Ausschlachten, sondern ein schalkhaftes Gustieren, ein Schmökern Khiders nach Situationen, die er präzise benennt und mit großer Leichtigkeit und Erzählfreude beschreibt ... Schmunzelnd, auflachend und mit Kopfschütteln liest man das.« Michael Wurmitzer, Der Standard

»In meist knapper, immer kraftvoller Sprache gelingt Khider das Bravourstück, einem ernsten, aktuellen im schlimmsten Sinn sogar real brennenden Thema absurde und so auch komische Seiten abzugewinnen.« Salzburger Nachrichen

»ein unbedingt lesenswerter Roman aus der bundesbürokratischen Finsternis.« Antje Weber, SZ

»Ein humorvolles und zugleich ernüchterndes Buch!« Fritz Radio

»Der Roman besticht aber nicht nur wegen seiner thematischen Relevanz. Khider setzt Karims Schicksal raffiniert und humorvoll literarisch um, ohne in Larmoyanz oder Selbstmitleid zu versinken.« Nicola Steiner, SRF

»Ein Roman, der das Buch der Stunde ist, weil er mitten ins Herz der Flüchtlingsfrage, der Asyldebatte in Deutschland zielt. ... Am Anfang musste ich sofort an Beckett und an Kafka denken. ... Ein Buch, das den Sprachlosen, den Stummgemachten zur Sprache verhilft.« Denis Scheck, Druckdrisch

»Eine ganz humorvolle, erstaunlich wenig selbstmitleidige Analyse der Situation eines Asylbewerbers in Deutschland.« Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur

»Abbas Khider ist ein ebenso eindringlicher wie unaufdringlicher, weil nie moralisierender Roman gelungen, der nicht zuletzt durch seine Nähe zu den Figuren und seinen saloppen Ton überzeugt.« Wolfgang Seibel  ORF

»Scharfsinnig, witzig, ironisch, unbequem ehrlich, in Momenten rührend, in anderen bitterböse, immer mit feiner Lakonie erzählt er aus einem deutschen Parallelalltag, den sich trotz all der Nachrichten kaum jemand vorstellen kann.« Silvia Feist, Emotion

»Ein berührender Roman über ein hochaktuelles Thema mit einem Helden, der sich nicht unterkriegen lässt.« Oliver Schmidt, NOZ

»Khider beschreibt eine absurde und traurige Situation mit Wortwitz in einer ebenso knappen wie poetisch-eleganten Sprache. Und trifft uns so mitten ins Herz.« Sibylle Peine, dpa

»Eng an seine eigene Biographie angelhnt, gelingt dem Schriftsteller ein eindringliches Zeugnis darüber, was es heißt, auf der Flucht und in einem Asylland maximal geduldet zu sein.« Maria Seifert, Kulturmontag ORF

»Khider ist ein Meister darin, existenzielle Verzweiflung in kleinen Momenten absurder und anderer Komik zu spiegeln. (…) Es wäre schade, wenn „Ohrfeige“ lediglich als Kommentar zur aktuell ewig scheinenden Flüchtlingsdebatte wahrgenommen würde. Sowieso beschreibt Khiders Roman natürlich eine politisch ganz andere Situation. Gleichzeitig steht dieses Karim-Schicksal, dieses Nie-irgendwo-ankommen-Dürfen, für eine Katastrophe, der viele Menschen wahrscheinlich noch an vielen Orten auf diesem Planeten lange ausgesetzt bleiben werden. Deshalb wird diese Geschichte auch immer wieder neu sein, Gültigkeit erst einmal unbegrenzt. Und da das auf ihre literarische Haltbarkeit hoffentlich ebenso zutrifft, wird es vermutlich nicht nötig sein, die Leute zum Lesen an einen Stuhl zu fesseln.« Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau

»Kraftvoll erzählt.« Katrin Krämer, Radio Bremen

»Ich wünsche diesem Buch auch wirklich den Platz 1 auf allen Bestsellerlisten.« Ute Bauer, Radio Paradiso

»Literatur macht sichtbar, was sich den geltenden Übereinkünften nicht fügt. Aus dem fiktionalen Abstand resultiert ihr Erkenntnisgewinn. Und so kann die Fantasie eines bekifften Nachmittags die Augen für die Realität weiter öffnen als tausend Reportagen.« Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung


»Amerika hat Junot Diaz und Jhumpa Lahiri. Wir haben Abbas Khider! Der Exiliraker schreibt ein schöneres Deutsch als alle Absolventen des Leipziger Literaturinstituts zusammen.« Maxim Biller, FAZ

»Abbas Khider ist eine enorme Bereicherung für die deutsche Gegenwartsliteratur.« Denis Scheck, Büchermarkt, Deutschlandfunk

»Der Autor führt arabische Erzähltradition lakonisch, charmant und mit melancholischem Unterton in die deutsche Literatur über. So gut wie er kann das derzeit kein Zweiter.« Carsten Hueck, Neue Zürcher Zeitung

»Und wieder einmal ein gutes Buch aus dem Hause Nautilus. Herr Khider kann wirklich fantastisch erzählen ...« Jörg Petzold, Flux FM

»Sein Kunstgriff, einen Brief ins Zentrum der Geschichte zu stellen, ihn als Katalysator der Handlung zu nutzen, ist literarisch reizvoll.« Der Spiegel

»Für Khiders zweiten Roman Die Orangen des Präsidenten hagelte es hervorragende Kritiken. In seinem dritten Roman zeigt der Autor erneut alle Qualitäten, die man schon am Vorgänger so sehr geschätzt hat.« Fabian Stiepert, Leipzig Almanach

»Nach und nach entsteht so ein differenziertes Bild der Situation in Nordafrika und im Nahen Osten in den 1990er Jahren. Gleichzeitig begreift der Leser, was es heißt, als Flüchtling leben zu müssen.« Fokke Joel, Neues Deutschland Zeitung

»Khider verbindet die arabische Erzähltradition mit der europäischen auf leichtfüßige Weise und würzt sie mit Lakonie und leiser Ironie.« Gabriela Seidel- Hollaender, UniSPIEGEL

»Unaufgeregt und überzeugend.« Die Presse

»Der Roman von Abbas Khider ist ein Meisterwerk!« Lettra TV

»Khiders schlichte Sätze, in denen seine Figuren ihre Biografien fast wie Theatermonologe deklamieren, erzählen viel über die Mechanik des Machterhalts, Allmachts- und Kontrollwahn sowie totalitäre Absurditäten im Reiche Saddam Husseins.» Steffen Richter, Der Tagesspiegel

... leichtfüßige und doch gehaltvolle und wichtige Geschichte.« Rainer Moritz, NDR Kultur

»Abbas Khider hat in seinen Büchern viele Erlebnisse verarbeitet. Doch die Form ist ihm immer wichtiger als der Inhalt. Seine Biographie nutzt er – wie viele Autoren – indem er über das schreibt, was er kennt. Dabei geht es ihm darum, zeitlose Literatur zu schaffen und wachzurütteln.« Leonie Berger,  SWR2

»Abbas Khiders prägnanter und präziser Roman hat kein Wort Zuviel, keins zu wenig. Er zeichnet ein einerseits farbenfrohes und atmosphärisch dichtes Gemälde einer Region, die man sonst nur aus alarmistischen Nachrichtenmeldungen kennt, andererseits seziert er mit kühlem Blick die Strukturen der Diktatur und zeigt auf, warum sie immer wieder so gut funktionieren.« Gerrit Wustmann, Fixpoetry

»Es gelingt Abbas Khider mit diesem Kurzroman, auf knappen 150 Seiten ein eindrückliches Bild der politischen und sozialen Alltags-Zustände in Nahost um das Jahr 2000 zu entwerfen.« Sigrid Löffler, Nordwestradio - Literaturzeit

»Ein intelligenter Roman, der in der nüchternen Sprache der Protagonisten die ernüchternde Realität in den Diktaturen Arabiens erzählt.« Bücher Magazin

»Abbas Khider, der seine Romane auf Deutsch schreibt, hat es sich zum Ziel gemacht, mit seiner Literatur die arabische Lebenswelt abzubilden. Schonungslos, unsentimental, aber nie ohne Ironie, und stets mit dem Grundsatz, nicht einzelne Personen, sondern die Gewaltkultur von Diktaturen zu bekämpfen.« Anne-Dore Krohn, Kulturradio rbb

«Khiders Leben ist ein bewegtes, eines, worüber sich gut schreiben lässt. Doch es ist auch die Art, wie er erzählt, die ihn als Autoren auszeichnet. Mit einfacher, starker Sprache beschreibt Khider in den Romanen die Schrecken der Gefangenschaft im Irak und der ewigen Flucht als „Illegaler“. Dabei drückt er seine Wut aus über das Regime, die Ungerechtigkeit von Diktatur und Polizei und bewahrt gleichzeitig stets Humor und Hoffnung, ganz gleich wie ausweglos die Situation scheinen mag.« Inga Barthels, taz

«Ein Buch wie dieses ist der Triumph gegen die Barbarei. Abbas Khider hat "das letzte Wort". Er benutzt dieses "letzte Wort" nicht, um zu Parolen zu schreien, um auszurasten und laut zu werden. Er behält ganz kühl die Souveränität gegen die Dummheit der spitzelnden Nachbarn, sadistischen Gefängniswärter, arroganten Frauenunterdrücker. Er löst den Irak aus der heroischen "Achse des Bösen" und macht ihn zur Auberginenrepublik. Das ist großartig gelungen.« Jan Drees, 1LIVE- Literaturmagazin

«›Die Orangen des Präsidenten‹ waren schon gut, dieser neue Roman ist stärker. Seine intelligente Komposition, die schnörkellose Sprache tragen leicht über die knapp 160 Seiten. Vor allem aber hat der Wahl-Berliner eine richtige Geschichte zu erzählen, und er bricht nebenbei eine eurozentristische Weltsicht auf. Erhielte Abbas Khider den Deutschen Buchpreis, würde das nicht nur den Autor ehren.« Deutsche Presse Agentur (dpa)

«Voll erzählerischer Kraft, ein Mosaik von Geschichten, präzise, poetisch und knapp die Sprache. Abbas Khider schafft starke Bilder, Bilder von Menschen, in deren Geschichten sich Kriege und das Leben in der Diktatur eingeschrieben haben und die trotzdem den Mut nicht verloren haben. In kleinen grotesken Szenen, komisch, bitter und humorvoll zugleich.» Christiane Kreiner: hr2

«Ein Briefroman der anderen Art; eine düstere, bestürzende und spannende Geschichte aus einer fernen Welt. Stilsicher und bewegend.» Ditta Rudle, Buchkultur

«"Brief in die Auberginenrepublik" ist ein Meisterstück (...) Auf nur 156 Seiten entfaltet der Autor ein erstaunlich dichtes Panorama vom Leben in den Diktaturen des Nahen Ostens. Ein Roman, der dabei mit leichter Hand komponiert wirkt, der durchwoben ist mit Sprachwitz, Humor, einer großen Liebe zu seinen Figuren und poetischen Passagen, die den Lyriker in Khider anklingen lassen. Ein Buch mit einem überraschenden Ende, dem hier nicht vorzugreifen ist, ein Buch, das einen begreifen lässt, was den Nahen Osten ausmacht und warum der arabische Frühling noch einen langen Atem brauchen wird.» Stefan Brams, Neue Westfälische  Zeitung

»In jedem Kapitel lässt Khider einen eigenen Ich-Erzähler sprechen und schafft auf diese so scheinbar einfache und zugleich geniale Weise ein leicht dahingeplaudertes, vielstimmges Tableau der arabischen Gesellschaft ...» Sabine Vogel, Frankfurter Rundschau

»"Brief in die Auberginenrepublik" ist ein schönes und bemerkenswertes Buch, das viele Leser verdient.« Thomas Andre, Hamburger Abendblatt

»Die zwiespältigste Gestalt des Buchs, das sich elegant in immer höhere Machtsphären schraubt, ist zweifellos der Oberst der Sicherheitspolizei – einerseits Saddams erster Folterknecht, andererseits besorgter Familienvater. Doch nicht besorgt genug, um den humanitären Ungehorsam seiner Frau zu ahnen ... So schlägt dieser beiläufig entlarvende Roman noch im Finale verblüffende Volten ...« Hartmut Wilmes , Kölnische Rundschau Zeitung

»Kein anderer deutschsprachiger Autor schreibt so luzide und empathisch über die arabische Welt. Und das in einem Stil, der ganz un-arabisch wirkt: Khiders Sprache ist knapp und präzise, dabei schillernd und doppeldeutig – irgendwo lugt immer ein Schalk um die Ecke. Im Vorbeigehen zitiert er arabische oder europäische Geistesgrößen. Und er betätigt sich als Wortarchäologe, verwendet nicht mehr alltägliche Formulierungen wie „alsdann“ oder „die Absicht bekunden“ in absolut stimmiger Verwendung und kontrastiert sie vergnügt mit derbem Jargon. Abbas Khider ist ein Glücksfall, für die deutsche Sprache und die Literatur.« Dina Netz, WDR 3

»All das ist einfach und unprätentiös geschrieben, dabei aber tiefenscharf in der Bildhaftigkeit, gewürzt mit einer Prise trockenen Witzes. Klar, sein Lebensweg ist eine fast unglaubliche Abenteuergeschichte. Aber Abbas Khider kann mehr, als einfach nur daraus zu schöpfen: Die Schreibweisen, die Perspektiven, die Themen – unter den jüngeren deutschen Autoren ist er einer der Interessantesten.« Ulrich Noller, Funkhaus Europa

»Das Spannende an diesem Buch ist, dass sieben einzelne und konträre Schicksale in orientalischer Tradition in vielstimmig wechselnden Perspektiven erzählt werden. Das Ergebnis ist ein kurzweiliges und packendes Buch, ein buntes Bild der irakischen Gesellschaft und eine subtile Offenbarung ihrer Katastrophe. Dabei analysiert, kommentiert und klagt Khider nicht. Er erzählt. Gekonnt schlüpft er in die Rolle des jeweiligen Protagonisten und berichtet vom Leben aus dessen Perspektive. (...) Dem Roman seien viele Leser gewünscht, denn empfehlenswert ist er aus mindestens zwei Gründen: er bietet eine gute Unterhaltung und er rüttelt wach.« Natalia Schyhlevska, Literaturkritik.de

»Vor einer politisch bedrückenden Folie hat Abbas Khider einen hinreißenden Liebesroman geschrieben. Ein klug konstruiertes, ganz leicht und elegant geschriebenes, humorvolles und zutiefst menschliches Buch.« WDR 5 Literaturmagazin

»Abbas Khiders Roman ist einfühlsam, voller Poesie. In seinem Buch gibt es keine strahlenden Helden, er zeigt Menschen, die alle gebrochen sind und dennoch ihren Humor nicht verlieren, die die Hoffnung niemals aufgeben. Wie Salim, der Held vom Anfang der Geschichte.« Christine Thalmann: rbb -Bücher und Moor

»Der junge politisch verfolgte Iraker im unfreiwilligen, meist illegalen Exil, das ist das Thema, das Abbas Khider, der 1973 in Bagdad geboren wurde, nun zum dritten Mal auf seine ganz eigene, ingeniöse Weise literarisch behandelt. (...) Auch der ›Brief in die Auberginenrepublik‹ handelt wieder von einem Opfer der grausamen Willkürherrschaft des Diktators Saddam. Aber Salim ist nur der Ausgangspunkt der Geschichte, die Khider multiperspektivisch angelegt hat: (...) So wird Station für Station der Weg nachvollzogen, auf dem der Brief schließlich nach Bagdad gelangt, und zugleich entfaltet das Buch ein Panorama des Alltagslebens in drei arabischen Ländern am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts.« Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es ist eine große Kunst, die hinter diesem Roman und auch hinter dieser einfachen Sprache von Abbas Khider steckt.« Rainer Moritz ... »Ein erstaunliches Buch, wie überhaupt Abbas Khider ein erstaunlicher Autor ist.« Hubert Spiegel ... »Mit diesem Roman müsste Abbas Khider doch einer der heißesten Anwärter auf den Deutschen Buchpreis im Herbst sein«  Deutschlandfunk: Büchermarkt - Das Kritikergespräch: Rainer Moritz, Hubert Spiegel und Denis Scheck

»Dieses Buch kann Nasenflügel beben lassen und Härchen hochstehen lassen. Das ist unglaublich berührend (...) Die Sprache ist literarisch, es ist ein Roman, sie ist bisweilen poetisch. Die Sätze sind außergewöhnlich kurz, prägnant, sie treffen immer das, was gesagt werden soll, und sind trotzdem schön und gefühlsvoll. Abbas Khider gibt sowohl den hoffnungslosen Exilanten als auch den wohlhabenden Staatsdienern im Irak Gesichter, Stimmen; es sind Seelen, die auf’s einzelne Pixel herangezoomt werden. (...) Abbas Khider weiß, wovon er schreibt, aber er tut das nicht pathetisch und auch nicht anklagend, sondern, man es kann es lesen: Er tut es grinsend. Und im Buch wird ein Satz zitiert: „Wir Iraker lachen die ganze Zeit, weil wir nicht weinen wollen“ – und das ist dieses Buch.« Lydia Herms: rbb Radioeins - Favorit Buch

»Sein mittlerweile dritter Roman ist ein furioser literarischer Kettenbrief (...) Es ist absolut bemerkenswert, wenn ein Schriftsteller, der in einer anderen Sprache als seiner Muttersprache schreibt, diese so virtuos zu verwenden in der Lage ist, dass jeder seiner Protagonisten für den Leser deutlich erkennbar mit einem ganz eigenen, individuellen Ton ausgestattet ist, der die unterschiedlichsten ihrer Affekte scheinbar mühelos auszudrücken und zu tragen vermag. Genau dies gelingt Abbas Khider auch in seinem neuen Buch wieder mit geradezu traumwandlerisch-schwerelos scheinender Sicherheit; dabei erweist er sich nach seinem großen Erfolg mit seinem zeitgleich nun auch als Taschenbuch vorliegenden, von der Kritik gefeierten Roman „Die Orangen des Präsidenten“ als Meister des feinen poetischen Mitgefühls und des stillen menschenfreundlichen Humors, der all seine Figuren stets mit bedingungsloser, tröstlicher Sympathie betrachtet. Florian Hunger, Psychosemitischer Buchblog

»In dieser genial einfachen Romankonstruktion zeichnet Abbas Khider ein vielstimmiges Gesellschaftsbild. Jedes Kapitel hat einen eigenen Erzähler und dieser, gemäß dem Bildungs- und Erfahrungshorizont der jeweiligen Figur, seinen ganz eigenen Ton. Wenn Khider den Oberst sprechen lässt, der seine Familie liebt, im Dienst aber für grausame Misshandlungen verantwortlich ist, dann schöpft der Schriftsteller aus Erfahrungen, die er mit seinen Folterknechten ganz unmittelbar gemacht hat. Woher er trotzdem die Empathie nimmt, eine solche Figur nicht als monströsen Täter darzustellen, sondern als in sich zerissenen Vertreter der waltenden Verhältnisse, diese Frage zielt in Herz der Überlebens-Geheimnisse dieses Autors.« Ronald Düker, Literaturen




2008